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| Die
sehr wechselhafte
Geschichte des Deutschen
Haus geht bis
ins Jahr 1453
zurück, lange bevor
Columbus Amerika
entdeckte und Martin
Luther seine These
formulierte. Über
die Jahrhunderte
hinweg hielt das
Haus allen geschichtlichen
Stürmen, von der
Pest über den 30-jährigen
Krieg bis zum 2.Weltkrieg stand
und bot seinen Gästen
immer beste Verpflegung,
Unterhaltung und
Rast und Ruh.
Hier
finden sie nun einen
kurzen Überblick
über die traditionsreiche
Geschichte des Haus.
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| Der
Übersicht halber haben wir die
Geschichte in fünf zeitliche Kategorien
eingeteilt:
• 1453
- 1889 (Reformation, 30-jähriger
Krieg, Napoleon, Preußen...) • 1889
- 1930 (Kaiserreich, 1.Weltkrieg,
Weimarer Republik) •
1930
- 1952 (2.Weltkrieg, Nachkriegszeit,
Flüchtlingsströme, Besatzung...) •
1952
- 1987 (Wirtschaftswunder, innerdeutsche
Grenze, deutscher Herbst...) •
1987
- heute (Computer, Wiedervereinigung,
Millenium...) |
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| 1453
- 1889 (Reformation, 30-jähriger
Krieg, Napoleon, Preußen...) |
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Das
(heutige)
Deutsche Haus Schöningen wurde im
Jahre 1453 gegründet, damals unter
der Bevölkerung als "Niedernkrug"
oder auch "Osterndorfkrug"
bekannt. "Krug" war hierbei lediglich
ein gängiger Begriff für Schenke oder Gaststätte und
"Ostendorf" bezog sich auf das
damalige Dorf Ostendorf (welches seit dem
18.Jhr. zur Stadt Schöningen gehört), bzw.
"Niedern-" auf die Lage des Krug
(da er im "niederen" Dorfe lag/liegt
- noch heute führt die Niedernstraße direkt
vor die Tore des Deutschen Haus).
Allerdings muss dazu gesagt
werden, dass die Gaststätte
bis in die 1750er Jahre keinen offiziellen
Namen trägt.
Der
erste Besitzer oder Wirt des Deutschen
Haus lässt sich heute leider nicht mehr
genau ermittlen. Da es damals allerdings
einer herzoglichen Erlaubnis bedurfte,
um den Schankbetrieb aufzunehmen (und dies
äußerst selten geschah), lässt sich die
Aufnahme des Schankbetriebes aufgrund der
Dokumente auf 1453 festsetzen.
Die
früheste urkundliche Erwähnung des Schankbetriebes
gibt es im Jahre 1547 im "Erbregister
des Hauses und Amtes Schöningen".
Dort steht geschrieben:

Somit
lässt sich vermuten, dass dies auch vorher
bereits der Fall gewesen ist und die Gaststätte
sich mindestens seit 1453 im herzöglichen
Besitz und Schankbetrieb befand.
Aus
denselben Unterlagen geht im
Jahre 1568 ebenfalls
der erste namentlich bekannte
Schenker des krugs hervor, der
Curt Steffens hieß, der
als Pacht zum Michaelis-Feiertag
1 Reichsthaler, zu Weihnachten
2 Reichthaler und zu Ostern
1 Reichsthaler an den Herzog
von Braunschweig entrichten
musste. Bereits 1570
wechselte der Besitzer (aus
unbekannten Gründen) und war
nun Johann Gebhart.
1621
überschrieb die verwitwete Herzogin
Elisabeth von Braunschweig
den Krug für 5 Gulden Krugzins
und 20 Thaler Dienstgeld an
Heinrich Steinbrink,
der ihn fortan bewirtschafte.
Erst 1647 ist ein weiteres
über den Krug bekannt. Der neue
Schenker Matthias Sievert
(†1697) stand das außergewöhnliche
Recht zu die Schöninger Schützen
auch außer Haus zu bewirten.
So steht geschrieben:

Noch
heute findet der alljährliche
Schützenball im Gründersaal
des Deutschen Haus statt.
Nach
Sieverts Tod folgte ihm Adam
Dröge bis 1704 als
Schenker. Sein Nachfolger war
der Krüger Siemann. Der
Schankbetrieb existiert nun
seit mindestens 260 Jahren,
allerdings lässt sich ein eigener,
eingetragener Name noch immer
nicht ausmachen. 1728
noch schrieb Cuno
in seiner "Memorabilia
Scheningensia":

1736
übernimmt Christoph Ernst
Krüger den Krug, welcher
allerdings bereits in den 1749
durch Andreas Wiehe abgelöst
wird. In den 1750er Jahren
erhält der Krug wohl auch seinen
ersten offiziellen Namen, der
anfangs "Neue Krug"
und dann "Niedere Krug"
hieß. Ebenfalls der Name "Krug
zum Elephanten" fällt
desöfteren und wird von späteren
Besitzern auch wieder aufgegriffen.
Am 23.Oktober 1766 wird
das Ostendorf durch die "Civiljurisdiction"
mit der Stadt Schöningen vereinigt.
Die Stadt Schöningen, Eigentümer
des Krugs, verpachtete diesen
bis Johanni 1768 an Peter
Matthias, um den Krug dann
im selben Jahr für 1500 Reichsthaler
an Ludwig Bosse, Besitzer
des "Fährturms" (ehemalige
Gaststätte) vor Hötensleben,
endgültig zu verkaufen.
In
den folgenden Jahren wechselte
der Besitzer des Kruges ständig
bis der Schlachter Joachim
Andreas Böhmer 1805 den
Krug übernahm und ihn bis zu
seinem Tode 02.10.1813
bewirtschaftete. Nach seinem
Tod führte seine Frau den Betrieb
bis 1819 weiter. Die
Gaststätte trug nun auch fortan
den festen Namen "(Gasthof)
Zum Elephanten". 1822
übernahm der Gärtner Jacob
David Pée die Gaststätte,
welche nach seinem Tod 1844
an seinen 16-jährigen Sohn Andreas
Robert Pée überging. Dieser
konnte die Gaststätte nicht
halten und verkaufte diese 1847
an Karl Hohmann, welcher
bereits drei Jahre später verstarb.
Der
nachfolgende Eigentümer, Andreas
Ballaun, ließ 1858
ein (damals) massives zweistöckiges
Gebäude neben der Gaststätte
errichten, welhes heutzutage
u.a. den Eingang zum Gründersaal
bildet. 1863 kaufte Theodor
Wendt das Grundstück und
errichtete den Gründersaal,
der noch bis heute der größte
Veranstaltungsort in ganz Schöningen
ist. Pfingsten 1874 errichtete
er zusätzlich einen Biergarten,
auf dessen Gebiet sich heute
der Garagenhof, die Fremdenzimmer,
sowie eine Bundeskegelbahn befindet.
 Deutsches
Haus (Hötensleber Str.), ca. 1898
Der
Name des Gasthofs war fortan
auch Deutsches Haus,
was als Auszeichnung angesehen
wurde, denn nur Gaststätten
von herausragender Bewritschaftung
durften sich als ein deutsches
Haus (daher nach deutschen Standard
und Gründlichkeit) nennen. Nachfolger
von Theodeor Wendt wurde
sein Sohn Otto, der allerdings
in Konkurs geriet und das Grundstück
verkaufen musste.
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| 1889
- 1930 (Kaiserreich, 1.Weltkrieg,
Weimarer Republik) |
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Julius
Bosse, Kaufmann aus Braunschweig
und Ur-Großvater vom heutigen
Besitzer Albrecht Haage Jr., erwarb
das Deutsche Haus 1889
für 105 000 Reichsmark
und baute mehrere Gebäude an,
u.a. den Weißen Saal.
Als eigentlicher Betreiber wollte
er allerdings (noch) nicht in
Erscheinung treten und so wurde
das Gastgewerbe durch mehrere
Pächter bis 1902 betrieben.
Seit 1889 befindet sich
das Deutsche Haus nun
also im direkten Besitz der
Familie Haage.
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Deutsches
Haus ca. 1900
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Gründersaal, ca. 1900
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Weißer
Saal, ca. 1900
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Gaststube, ca. 1900
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1902
betrieb Julius Bosse
das Gastgewerbe persönlich und
vermachte es 1904 seinem
Schwiegersohn Richard Poser,
der es endgültig weit über die
Stadtgrenzen von Schöningen
bekannt machte. Sogar eine eigene
Sonntagszeitung wurde
für die Gäste des Deutschen
Haus gedruckt.
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Deutsches
Haus - Vorhof 1900
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Wunderschöninger
Zeitung, 22.Februar 1906
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Hof, Bürger-Gesang-Verein ca. 1910
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Gründersaal (Bühne), Theater-Aufführung Februar 1910
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Während
des ersten Weltkrieges
(1914 - 1918)
diente das Deutsche Haus
als Reservelazarett der kaiserlichen
Armee.
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Biergarten, Reservelazarett (1.Weltkrieg) 1914
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Deutsches
Haus, Reservelazarett (1.Weltkrieg) 1915
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Deutsches
Haus, Reservelazarett (1.Weltkrieg) 1916
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Vorsaal, Reservelazarett (1.Weltkrieg) 1916
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Am
6.Juni 1929 konnte Richard
Poser sein 25-jähriges Geschäftsjubiläum
verkünden. Es sollte sein letztes
Jahr als Wirt des Deutschen
Haus sein, bevor er es seiner
jüngeren Generation übergab.
Gerüchten in der Stadt zu folge,
sollte das Deutsche Haus
geschlossen werden...
 Bekanntmachung, 1930
...allerdings
entsprach dieses natürlich nicht
der Wahrheit, sondern...
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| 1930
- 1952 (2.Weltkrieg, Nachkriegszeit,
Flüchtlingsströme, Besatzung...) |
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...1930
übertrug Richard Poser
das Deutsche Haus seinem
27-jährigen Schwiegersohn, Albrecht
Haage Sen., der bereits
als Gastwirt in Jerxheim und
Warberg tätig war. Er richtete
u.a. auf dem Vorhof des Deutschen
Haus eine der ersten
Tankstellen Schöningens
ein.
 Weißer
Saal, Stiftungsfest des MTV 25.Oktober
1930
Die
schweren Kriegsjahre,
die 1939 folgten, zogen
natürlich auch am Deutschen
Haus nicht vorbei und so
musste Albrecht Haage Sen.,
wie Millionen anderer Deutsche,
den Dienst an der Waffe leisten
und geriet 1945 in russische
Kriegsgefangenschaft. Im selben
Jahr wurde das Deutsche Haus
von Mai bis August 1945
von der amerikanischen Militärbehörde
beschlagnahmt und als Truppenunterkunft,
sowie Kontrollbasis der
US-Streitkräfte genutzt.
Den
Abzug der amerikanischen
Truppen folgten die Flüchtlingsströme
aus Ost-Deutschland, vornehmlich
aus Schlesien und so
diente das Deutsche Haus
vielen Schlesiern über 7 Jahre
hinweg, bis 1952 als
neues Zuhause.
 Deutsches
Haus, Flüchtlingslager ca. 1947
Die
Schöninger Bürger vermissten
sehnlichst das Deutsche Haus
als Erholungs- und Unterhaltungsort...
 Braunschweiger
Zeitung, 1951
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| 1952
- 1987 (Wirtschaftswunder, innerdeutsche
Grenze, deutscher Herbst...) |
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1952
wurde das Deutsche Haus
von Grund auf neu renoviert
und Albrecht Haage Sen. konnte
voller Stolz die Neueröffnung,
die das Haus auf den neusten
technischen Stand brachte, verkünden:
 Presse-
und Firmenrundschreiben zur
Wiedereröffnung, 1952
In
den folgenden Jahren wurden
unzählige Feierlichkeiten und
Veranstaltungen in den Räumlichkeiten
des Deutschen Haus abgehalten.
Von Rockkonzerten (u.a. Scorpions)
über Festbälle bis hin zu internationalen
Boxmeisterschaften:

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Werbeanzeige
zur Boxmeisterschaft, 1959
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Gründersaal, Boxmeisterschaft, 1959
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Boxkampf-Bericht,
1959
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Das
Deutsche Haus war wieder
der Mittelpunkt des gesellschaftlichen
Lebens in Schöningen und erfreute
über alle Generationen hinweg
die Schöninger.
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Gründersaal, Fliegerball, 14.02.1959
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Vorsaal,
Thekendienst 1968
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Gründersaal, Abschlußball, 1975
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Gründersaal, Tanzmeisterschaften 1981
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Desweiteren
wurde von 1953 bis Ende der
1960er Jahre der Hotelbetrieb
um eine der damals modernsten
Bundeskegelbahnen erweitert,
sowie ein Garagenhof und neue
Fremdenzimmer errichtet.
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Hof, 1953
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Fremdenzimmer, 1953
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Braunschweiger
Zeitung, 1968
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In
den 1970ern produzierte der
WDR eine Doku-Reihe über Stammtische
im (damaligen West-)Deutschland.
Als Teil dieser Reihe wurde
der Donnerstags-Stammtisch des
Deutschen Haus gefilmt und interviewt.
1980 wurde der Weiße
Saal des Deutschen Haus
quasi zweckentfremdet und beherbgte
zeitweilig unzählige Monatgearbeiter,
die das Kraftwerk Buschhaus
errichteten.
 Weißer
Saal, (als Bettenhaus für
Montagearbeiter des Kraftwerk
Buschhaus), 1980
Bis
1987 war Albrecht
Haage Sen. nicht nur einfach
Besitzer, sondern auch aktiver
Wirt des Deutschen Haus.
Bis zu seinem 84.Lebensalter
stand er hinter der Theke und
bediente stolz die Kundschaft.
 Allgemeine
Hotel- und Gaststätten-Zeitung, 23.Juli
1983
1987
verstarb Albrecht Haage Sen.
und sein Sohn, Albrecht Haage
Jr. übernahm den Hotel-
und Gaststättenbetrieb.
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| 1987
- heute (Computer, Wiedervereinigung,
Millenium...) |
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Ab
1987 führte Albrecht
Haage Jr. zusammen mit seiner
Frau Gabriele Haage das
Unternehmen fort und baute es
aus. So wurden Anfang der 1990er
Motelzimmer eingerichtet
und anliegende Gebäude erworben und
renoviert.
In
den 80ern wurde das Deutsche
Haus exklusiv von den amerikanischen
Streitkräften für deren
Verpflegung und auch Unterbringung
des hochrangigen Militärpersonals
ausgewählt. Dafür wurde das
Deutsche Haus sogar von
der amerikanischen Kommandatur
als "Partner in Friendship
and Peace" ausgezeichnet.
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Gründersaal, Feier
der B-Company (US Army), 1990
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Dankesurkunde
der U.S.
Army für die jahrelange
freundschaftliche Bewirtung
und Unterstützung.
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Clubraum, Weihnachtsfeier
der B-Company,
1990
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In
den 90er Jahren setzte
das Deutsche Haus seine Tradition
fort und bot zahlreichen Festivitäten
von Modeschauen des traditonsreichen
Modehauses Tessin über Silvesterbälle
bis hin zu Rockkonzerten einen
Rahmen.
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Gaststube, 1991
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Gründersaal, IGBE
Fest 1994
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Gründersaal, Silvester
1999
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Auch
das Fernsehen wurde auf das
Deutsche Haus aufmerksam
und so drehte Hape Kerkeling für seine ARD-Abendshow
"Total Normal!" im
Deutschen Haus. 1997
filmte der deutsch-französische
Kultursender ARTE im Rahmen
einer Dokumentationsreihe in
den Räumlichkeiten des Deutschen
Haus und 2003
realiserte Holger Jahnke einen
Teil der Dokumentation "Grenze"
vor der einmaligen
Kulisse des Gründersaals.
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Hape
Kerkeling, 1992
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Cover
der Dokumentation
"Grenze", 2003
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...und
nicht nur Menschen besuchten
das Deutsche Haus, sondern
auch Dickhäuter, die dem alten
Namen des Hauses, "(Gasthof)
Zum Elefanten", aus
dem 19.Jahrhundert alle Ehren
machten...
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Deutsches
Haus, 2002
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Gründersaal, Hochzeit
2001
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Vorsaal, August
2007
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Die
Geschichte des Deutschen
Haus ist hier natürlich
noch lange nicht beendet und
bereits eine neue Generation
macht sich an um das traditionsreiche
Erbe fortzuführen und durch
ein neues Jahrhundert zu geleiten.
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Sie möchten online ein Zimmer bei uns buchen
oder sich vorab unverbindlich
(auch über mögliche Festivitäten)
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Emailadresse einfach und
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...oder
auch jederzeit kurz durchrufen... |
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